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Architektur \ draußen \ Parks \ Rätsel \ Wasser
Rätsel: Flüssiges New York
Was ist das denn wohl? So könnte ein Wasserrohrbruch in New York aussehen, aber zum Glück ist es das nicht. Wasser stimmt aber schon mal. Man kann sogar durchgucken und schemenhaft ein bisschen Midtown sehen. Na gut, noch ein Tipp. Ohren spitzen, bitte: [Audio clip: view full post to listen] Klar hört sich das so [...]
Roboterwelt
Diese Kinder und Jugendlichen können vielleicht feiern! Sie singen, klatschen, trampeln, pfeifen, tanzen und feuern ihre Freunde an. Und nein, ich bin nicht bei einem Schönheits- oder Talentwettbewerb. Diese Kinder feiern Wissenschaft und Technik. Bei den Meisterschaften von NYC First treten Teams mit ihren Robotern gegeneinander an. Ihre Maschinen sehen zum Beispiel so aus: Und [...]
Lifestyle \ Multikulti \ Paraden
Iren können irre marschieren
Vorher sind die Läden wochenlang voller Grünzeug. Grüne Damenhütchen mit Glitzerrand, blinkende Kleeblätter zum Anstecken, Schilder mit der Aufschrift “Kiss me, I’m Irish” und allerlei Hilfsmittel zum (Be-) Trinken. Und wenn der St. Patrick’s Day dann kommt, feiert New York ihn auch mehr als nur einen Tag lang. Aber heute, heute ist es wirklich überall [...]
draußen \ Lifestyle \ Parks \ Schilder
50 Jahre sind kein Spaziergang
Ich habe schon viele Parkbänke hier gezeigt, und noch viele mehr gesehen. Neugierig lese ich die Inschriften, wo ich auch herspaziere, aber mit der Zeit überrascht einen nicht mehr so viel auf all den Bänken im Central Park, bei denen jemand 7.500 Dollar dafür ausgegeben hat, auf ein Schild gravieren zu lassen, was er oder [...]
Eine Frage der Dimensionen
Es ist ja immer Teil des Spaßes, um Skulpturen herumzulaufen. Bei denen, die Rafael Barrios im Mittelstreifen der Park Avenue aufgestellt hat, ist das nicht ganz so einfach. Augen auf im Straßenverkehr! Zur Belohnung gibt es ein herrliches Spiel mit der Wahrnehmung. Die Skulpturen stehen noch bis zum 29. Juni auf der Park Avenue zwischen [...]
draußen \ Queens \ Strand \ Wasser
Wer im März am Strand liegt
Im Sommer wäre es unbequem. Aber noch ist es ja zu kalt zum Barfußlaufen. Und ich gehe ohnehin viel lieber außerhalb der Saison an den Strand. Da kann ich den kilometerlangen Boardwalk von Rockaway Beach entlang laufen und immer mal wieder auf den Strand abbiegen, vorbei an den Schildern, die Schwimmen verbieten, bevor die Lifeguards [...]
Es muss nicht immer Kaviar sein
Das Vegetarian Food Festival New York hat eine lustige Türpolitik: Entweder man bestellt sich ein VIP-Ticket und kann einfach reingehen, oder man entscheidet sich für General Admission und stellt sich draußen an. Nach einer Dreiviertelstunde bin ich drin, und ab da sind alle gleich: Es ist brechend voll. Ich entdecke sofort Schokolade, die gesund sein [...]
Kaufrausch \ Menschen \ nostalgisch
Der Hammer im Demolition Depot
Gekauft habe ich hier noch nie etwas. Ich habe leider keine Verwendung für handgemalte Fenster, kompliziert gedrechselte Kaminrahmen und schmiedeeiserne Gartentische von anno tuck. Und die Lampen, Türknaufe und Kloschilder liegen knapp außerhalb meines Budgets für diese Dinge. Aber ohne einen gelegentlichen Besuch beim Demolition Depot fehlt mir etwas. All die herrlichen Dinge hier haben [...]
Arbeitsmoral \ Kunst \ Multikulti
Wunde Daumen für die Kunst
Na toll. Ich hatte extra vorher angerufen und gefragt, ob die Ausstellung noch läuft und um welche Uhrzeit die Galerie geöffnet ist. Und jetzt stehe ich in strömendem Regen vor verschlossener Tür. Kein Zettel verrät, ob da gleich wieder einer zurückkehren wird, auf Klopfen rührt sich auch nichts. Ein junger Mann raucht ein paar Schritte [...]
Wenn eine Tür sich schließt
Hübsch sieht das Haus aus mit dieser Tür, so ordentlich. Es ist auch ein Zäunchen davor, damit die Vergnügungssüchtigen auf der Mulberry Street keine Chance haben, die Treppe mit ihren Hintern oder ihren Hinterlassenschaften zu dekorieren. Aber eigentlich habe ich gar nicht diese Tür fotografiert. Das kam erst später, damit der Kontext klar wird. Da [...]
Häuser \ Kultur \ Multikulti \ Sport
Tanzkampf
Sonst hört sich das anders an. Die New Yorker können sich gut selbst darstellen, sie erklären in einem Satz oder zweien, was sie tun oder anbieten. Ob sie nun Bio-Schokolade an Ort und Stelle herstellen oder als Non-Profit-Organisation den Hunger in der Großstadt bekämpfen: Die Botschaft läuft immer auf ein “Wir sind …” hinaus. Nur [...]