Weihnachten in New York

Ob du nun in der Vorweihnachtszeit nach New York reist oder einfach nur mal wissen willst, wie Weihnachten in New York so ist: Auf dieser Seite erzähle ich dir, was in New York anders ist als in Deutschland. Und wo es etwas zu entdecken gibt.

 

Hübsch ordentlich sortiert kannst du gleich nachlesen

  • was an den Feierlichkeiten und Feiertagen anders läuft als in Deutschland,
  • ob es in New York auch Weihnachtsmärkte gibt,
  • was es zu essen und zu trinken gibt,
  • wo die Stadt im Advent besonders leuchtet und glitzert,
  • was hinter dem sagenumwobenen Christmas Shopping wirklich steckt,
  • welche New Yorker Veranstaltungen Weihnachtsfans zum Schwärmen bringen (und welche Weihnachtsmuffeln gefallen),
  • und natürlich, wo eigentlich der Weihnachtsmann herumhängt.

 

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Weihnachten in New York

Jedes Jahr berichte ich von anderen kleinen und großen Weihnachtsabenteuern. Okay, manche schaue ich mir immer mal wieder an, natürlich nur aus rein wissenschaftlichen Gründen. An den entsprechenden Stellen auf dieser Seite habe ich sie verlinkt – da kannst du nach Herzenslust weiterschmökern und in weihnachtlichen Fotos schwelgen. Und jetzt geht’s los.

 

Wie feiern New Yorker Weihnachten?

 

Das kommt darauf an. In New York wohnen ja nicht nur Christen. Einer interessanten Erhebung des Pew Institutes von 2014 zufolge bekennen sich 59 Prozent der New Yorker zu einer der (in dieser Stadt vielfältigen) Ausprägungen des christlichen Glaubens. 16 Prozent gehören einem anderen Glauben an, die Hälfte von ihnen sind Juden, etwa je 3 Prozent Muslime und Hindus, 1 Prozent Buddhisten und ein weiteres praktiziert kleinere Religionen. Und: 24 Prozent fühlen sich keiner Religion so recht zugehörig. Das Prozent, das jetzt immer noch fehlt, hat in der Befragung „weiß nicht“ angegeben. Mich wundert ein wenig, dass in dieser Stadt nur so wenige Leute nicht wissen, was sie glauben sollen.

 

Doch damit hört das Verwirrspiel um Weihnachten nicht auf: Viele Menschen – egal welchen Glaubens – finden einfach das Geglitzer toll, oder das Essen, und natürlich die Sache mit den Geschenken. Deshalb stehen in so manchen nicht-christlichen Haushalten Weihnachtsbäume, und die Kinder schreiben dem Weihnachtsmann Briefe. Ebenso flüchten manche Leute vor dem Feiertagen. Weil sie die Menschenmassen nicht mögen oder die Büro-Weihnachtsfeiern oder befürchten, beim nächsten „Jingle Bells“ durchzudrehen.

 

Was auf jeden Fall anders ist als in Deutschland: Die alternativen Rituale derjenigen, die Weihnachten nicht feiern, kennt die ganze Stadt. „Chinese and a Movie“ gilt als Klassiker in der jüdischen Bevölkerung und unter Weihnachtsverweigerern gleichermaßen. Das ist natürlich auch ein Klischee – wobei ich zugeben muss: Auch in Deutschland hatte ich zur Weihnachtszeit schon Glück mit einem Chinarestaurant, das tatsächlich geöffnet hatte.

 

Wer Weihnachten feiert, tut das in den USA am 25. Dezember. Heiligabend ist ein relativ normaler (Arbeits-) Tag. Ich würde aber davon abraten, an diesem Tag einkaufen zu gehen. Wir sind es ja nicht gewohnt, dass die Geschäfte geschlossen sind (sonntags oder so) – und am 25. Dezember sind aber nun mal sehr viele Läden zu. Was manche Menschen tags zuvor zu Panikkäufen veranlasst.

 

Die Bescherung am 25. Dezember findet vormittags statt. Bei Menschen mit Teenager-Kindern eher gegen Mittag, kleine Kinder dagegen sind wie wohl überall auf der Welt sehr früh wach, besonders, wenn sie einen aufregenden Tag erwarten. Oder Geschenke.

 

Wie in Deutschland auch hagelt es im Advent Einladungen zu Weihnachtsfeiern. New Yorker machen sich dafür gerne schick (aber nicht immer; wer zu einer solchen Holiday Party eingeladen ist, fragt am besten die Gastgeberin nach dem Dresscode!). Und alle bis hin zu den lieben Kleinen müssen sich zwar für Familien-Weihnachtsfotos feinmachen, die manche Familien weit im Vorfeld schießen (lassen) und dann zusammen mit guten Wünschen für die Feiertage und das neue Jahr (und oft auch mit einem netten, kleinen Rückblick auf die Erfolge und Neuigkeiten aus dem fast vergangenen Jahr) an Freunde und Verwandte schicken.

 

Aber zur Bescherung tauchen viele New Yorker im Schlafanzug oder in legerem Look auf – gerne auch in weihnachtlichen Motiven. Wer es mit der Ironie hat, kauft dafür extra einen besonders hässlichen Pullover. Dafür sorgen spezialisierte Firmen (zum Beispiel diese, jene und auch die da).

 

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Weihnachtsmärkte in New York

 

Es gibt Weihnachtsmärkte in New York – in ganz unterschiedlicher Ausführung. Die bekanntesten von ihnen orientieren sich an dem, was ihr aus Deutschland kennt: nette kleine Buden mit Geschenkideen und Leckereien. Apropos: Glühwein und Rumpunsch gibt es auf amerikanischen Weihnachtsmärkten nicht, jedenfalls nicht mit Alkohol.

Weihnachtskugeln New York Weihnachtsmarkt 2015

Und dann gibt es jedes Jahr eine ganze Reihe weiterer Märkte, auf denen selbstgemachte, luxuriöse oder seltsame Weihnachtsgeschenke zu haben sind. Die bekanntesten New Yorker Weihnachtsmärkte befinden sich am Union Square, im Bryant Park, am Columbus Circle und im (!) Grand Central Terminal. Daneben gibt es jedes Jahr nette Alternativen, von der Handmade Cavalcade über (sehr früh stattfindende) skandinavische Kirchenbasare bis hin zum Adventmarkt in einer Kneipe.

Für Weihnachten 2017 stehen bereits fest:

  • The Holiday Shops at Bryant Park – 28. Oktober 2017 bis 2. Januar 2018
  • Union Square Holiday Market – 16. November bis 24. Dezember
  • Columbus Circle Holiday Market – 28. November bis 24. Dezember

Einen generellen Überblick gibt euch meine Sammlung mit den Weihnachtsmärkten 2016 . Zum Vergleich könnt ihr euch auch die Liste der Weihnachtsmärkte 2015 anschauen.

 

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Christmas Shopping in New York

 

Vor Weihnachten geht es in New York ganz ähnlich zu wie in anderen Großstädten: Die Leute drängen in die Geschäfte. So richtig geht das Rennen um die tollsten Geschenke zu den besten Preisen am Tag nach Thanksgiving los – Black Friday war bis vor kurzem DER Tag für den Einzelhandel in den USA. Mit Rabatten locken die Geschäfte jede Menge Kundschaft.

 

Und das geht dann bis Weihnachten so weiter. Mit Hilfe diverser Websites und Apps können Schnäppchenjäger ihrer Leidenschaft nachgehen. Wer als Tourist einfach so mal schauen möchte, sollte bedenken: Der Jetlag hat auch Vorteile. Wer früh aufwacht, kommt zumindest unter der Woche oft relativ schnell in die Umkleidekabine.

Freiheitsstatue Christmas Shopping

Besonders an den Wochenenden dagegen heißt es: Schlangestehen. Denn Weihnachtseinkäufe machen in New York Millionen Menschen, wenn sie Zeit dazu haben, also nicht in die Schule, Uni oder zur Arbeit müssen. In den großen Ladenketten, zum Beispiel rund um den Herald Square herum, an der Fifth Avenue in Midtown oder am Broadway in Soho spielen sich dann Familienszenen ab wie in Deutschland samstags bei Ikea. Ach so, Ikea haben wir natürlich auch.

 

Einzigartig dagegen (auch wenn es so etwas in der Art auch in anderen Städten gibt) sind die Holiday Windows: Die großen Kaufhäuser der Stadt überbieten sich gegenseitig mit aufwändigen Schaufensterdekorationen, die einem Thema folgen, das mehr oder weniger mit den Feiertagen zu tun hat.

 

Auch 2017 gibt es die ersten Glitzerschaufenster bereits im November: Den Anfang macht meist Lord & Taylor, dicht gefolgt von Bergdorf Goodman und Henri Bendel (meistens Mitte November). Auch Macy’s dekoriert oft bereits vor der Thanksgiving Parade für Weihnachten, obendrein könnt ihr euch bei Saks Fifth Avenue sowie Bloomingdales die Augen glänzend schauen. Hier könnt ihr euch anschauen, wie die Weihnachtsschaufenster 2016 aussehen. Und hier die Adressen:

  • Barneys – 660 Madison Avenue (zw. 60th und 61st St)
  • Bloomingdales – Lexington Avenue Ecke 59th St
  • Bergdorf Goodman – 754 Fifth Avenue (Ecke 58th St)
  • Henri Bendel – 712 Fifth Avenue (Ecke 56th St)
  • Lord & Taylor – 424 Fifth Avenue (Ecke 38th St)

 

2015 hatten es mir die Fenster von Lord & Taylor besonders angetan. Für noch mehr Vergleich könnt ihr euch eine kommentierte Slideshow mit ganz verschiedenen New Yorker Weihnachtsschaufenstern von 2013 anschauen.

 

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Wo die Weihnachtslichter blinken (mit oder ohne Tannenbaum)

 

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt? Da geht ja wohl noch mehr. Wie ich neulich im Internetfernsehen lernte, stehen in Deutschland jetzt auch blinkende Rentiere im Vorgarten herum. In New York geht es natürlich gesitteter zu als in irgendwelchen Dörfern und Vororten. Ätsch! New York hat doch selber Vororte!

 

Freundinnen kreativer Elektrizitätsverbritzelung sollten zum Beispiel mal nach Dyker Heights fahren. Dort bauen so einige Bewohner an ihrer Weihnachtsdekoration, kaum dass nach den Sommerferien die Schule wieder beginnt. Hinter dem Meer aus Lichterketten und den riesigen, beweglichen Figuren zu – im weitesten Sinne – weihnachtlichen Themen steckt obendrein eine rührende Geschichte. Die habe ich hier für euch aufgeschrieben.

Weihnachten in Dyker Heights

Am Bronx Christmas House hören die Arbeiten an den vielen Figuren überhaupt nie auf. Ich habe es einmal im Hochsommer besucht und die netten, ganz leicht verschrobenen Bewohner kennengelernt. In der Vorweihnachtszeit stauen sich dort die Autos. Aber so weit braucht man gar nicht zu gehen. Selbst die Wall Street glitzert zu Weihnachten.

 

Und dann gibt es natürlich noch die ganzen Tannenbäume. Dass ihr vom Rockefeller Christmas Tree schon einmal gehört habt, kommt nicht von ungefähr. Die Tree Lighting Ceremony, also das feierliche Lichtanknipsen (2017 übrigens am 29. November), zieht mehr als eine Million Menschen an, von denen die meisten kein bisschen sehen können. Sie wird übrigens auch im Fernsehen übertragen. Der Baum bleibt bis zum 7. Januar 2018 in voller Pracht stehen.

Weihnachtsbaum

Schöne Weihnachtsbäume gibt es aber auch

  • im Madison Square Park,
  • im Bryant Park (mit Weihnachtsmarkt und Eislaufbahn),
  • im South Street Seaport,
  • im Metropolitan Museum of Art,
  • im American Museum of Natural History (mit Origami),
  • im Mittelstreifen der Park Avenue auf der Upper East Side
  • und – an geheimer Stelle – im Central Park, aber nur für Tiere.

 

Viele New Yorker feiern um diese Jahreszeit nicht Weihnachten, sondern Hanukkah – 2017 fällt das jüdische Lichterfest auf den 12. bis 20. Dezember. Sowohl in Manhattan als auch in Brooklyn kann man entsprechend ab dem 12. Dezember zwei riesige Menorahs bewundern, die jedes Jahr ihren Titel als „World’s Largest Menorah“ zu verteidigen suchen. Acht Tage lang wird dort am frühen Abend jeweils eine weitere Kerze angezündet.

  • Menorah am Grand Army Plaza in Manhattan (gegenüber vom Plaza Hotel an der Fifth Avenue)
  • Menorah am Grand Army Plaza in Brooklyn (an der Spitze des Prospect Park)

 

Ach so, falls ihr wissen wollt, was nach Weihnachten mit vielen Weihnachtsbäumen in New York passiert: das hier.

 

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Weihnachtskekse auf Amerikanisch

 

Weihnachtsduft in jedem Haus? Das bezweifle ich. Aber den Weg zur alljährliche Gingerbread Lane habe ich mir tatsächlich schon erschnüffelt. Dafür backt sich ein New Yorker Koch (jawohl, der ist Koch, nicht etwa Bäcker) nach der Arbeit einen Wolf, und dann kommt dabei eine knallbunte Lebkuchenhaus-Ausstellung heraus. 2016 eröffnet sie am 11. November.

Empire State Building aus Gingerbread

Echte Konkurrenz machte den Lebkuchenhäusern einige Jahre lang nur die Gingerbread Extravaganza. Leider gibt es diese Veranstaltung in New York nicht mehr. Und weil ich mir all diese Leckereien angeschaut habe, musste ich natürlich auch mal der Frage nachgehen, ob Gingerbread gleich Lebkuchen ist. Nach zwei Jahren German American Bake-Off kann ich sagen: nö.

 

In vielen Dingen ähneln sich die Weihnachtsplätzchen hüben und drüben, aber Details bei den Zutaten verraten die Unterschiede. Ihr braucht zum Beispiel gar nicht erst auf die Idee zu kommen, in einem New Yorker Supermarkt nach gemahlenen Nüssen oder Mandeln zu suchen.

 

Was noch dazugehört, könnt ihr nachlesen bei meinem (erfolgreichen!) Versuch, trotzdem „richtige“ Lebkuchen zu backen. Im Folgejahr habe ich dann mal Gingerbread und Ginger Cookies gebacken – und dabei eine wacklige Zucker-Theorie entwickelt.

 

Zu trinken gibt es dann auch gleich noch was Süßes. Apple Cider (heißer Apfelsaft mit Zimt, manchmal noch weiteren Gewürzen), manchmal auch Hard Cider (dasselbe mit Alkohol, aber nur erhältlich in Kneipen oder bei privaten Feiern). Oder Kakao. Mit oder ohne Marshmallows.

 

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Wo Weihnachten (oder Anti-Weihnachten) zur Show wird

 

Jeden Tag gibt es in New York unzählige Veranstaltungen zur Auswahl, und das ändert auch das Christkind zusammen mit dem Weihnachtsmann und seinen Wichteln und Rentieren nichts. Die großen Klassiker – der Nussknacker und das Radio City Christmas Spectacular (das ich grundsätzlich nur „Die Rockettes“ nenne) – stehen vermutlich in jedem Reiseführer.

 

Es gibt natürlich auch Varianten, etwa eine nicht jugendfreie Version des Nussknacker-Balletts. Und neben diversen Christmas Carol-Veranstaltungen (Weihnachtsliedersingen) kommt alle Jahre wieder die Unsilent Night nach New York. Damit ihr vor lauter Weihnachtsbäumen noch den Kunstschnee sehen könnt, findet ihr im Blog Ende November eine Liste mit weiteren alternativen Veranstaltungen. Zur Inspiration schon mal dies: So sah das 2015 aus.

 

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Und was ist jetzt mit diesem Weihnachtsmann?

 

Santa Claus is coming to town … und zwar pünktlich. In New York kommt er mit der Thanksgiving Day Parade (2016 fällt sie auf den 24. November) in die Stadt kutschiert, um sodann seinen Platz im Santaland einzunehmen – mitten im Riesenkaufhaus Macy’s.

 

Dort dürfen dann Eltern anstehen und sich anschreien, falls sie meinen, es hätte sich wer vorgedrängelt, um sodann ihre Kinder zu drängen, dem bärtigen Gesellen auf den Schoß zu steigen. Manchmal machen sich die lieben Kleinen dann allerdings in die Hose vor Angst. Sagte jedenfalls jemand, der da als Elf arbeitet (so heißen die Weihnachtswichtel, die nach amerikanischem Glauben am Nordpol dem Weihnachtsmann helfen).

Santa Weihnachten in New York

Der Weihnachtsmann hilft aber auch jedes Jahr der New Yorker Feuerwehr, zu zeigen, was sie so draufhat. Zufällig bleibt er nämlich auf dem Dach stecken, und New York’s Bravest retten ihn. Vor einem können aber auch sie ihn nicht bewahren: vor der wundersamen Weihnachtsmann-Vermehrung. Zu Santacon ziehen Myriaden angesäuselter Menschen in Rot-Weiß durch Bars, die sich dagegen nicht erfolgreich gesträubt haben.

 

Aber wie gesagt, nicht alle Leute in New York glauben an den Weihnachtsmann. Eine ganze Menge von ihnen feiern um diese Jahreszeit Hanukkah. Hier könnt ihr nachlesen, was es damit auf sich hat und wie es dabei zugeht.

 

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