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Erweiterter Kunstbegriff

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Erweiterter Kunstbegriff

Ein italienischer Künstler, zwei Galerien in Chelsea – kann das gutgehen?

Wie kommt die Werbung an die Wand?

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Wie kommt die Werbung an die Wand?

Nicht alles, was New Yorker Hauswände ziert, wurde da bei Nacht und Nebel drangesprüht. So viele Wände in New York sind schließlich Werbefläche. Und es ist ein ganz schöner Aufwand, die Botschaft an die Wand zu bekommen – wie hier in Chinatown.

Wandwerbung 3: Zähne zeigen

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Wandwerbung 3: Zähne zeigen

Wenn Graffiti als Werbung benutzt wird, sieht das Ergebnis oft entweder betont “urban” aus – oder niedlich. Doch das widerspricht dem Unbehagen, mit dem man gemeinhin den Dienst verbindet, den diese Wand in der Bronx anpreist. Aber die Werbung macht gleich klar, mit welcher vorbeugenden Maßnahme man sich einen Termin (und Schmerzen) ersparen kann:

Wandwerbung 2: Am Bau

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Wandwerbung 2: Am Bau

Es gibt auch noch etwas anderes an den Wänden New Yorks außer Plakaten und Graffiti: gemalte Werbung. Mehr oder weniger gelungen. Diese Häuserwand in Queens preist einen Laden an, in dem es allerlei Handwerkerzeug gibt. In Deutschland sagt man ja eigentlich nur noch Baumarkt. Aber in New York gibt es immer noch Eisenwarenläden. Und der [...]

Wandwerbung 1: Fliesenleger

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Wandwerbung 1: Fliesenleger

Plakate kleben kann ja jeder! So etwas in der Art müssen diese Leute hier sich wohl gedacht haben: Sie meißeln die Telefonnummer ihres China-Imbiss zwar nicht in Stein. Aber die Werbung zu beiden Seiten der Eckbude in der Bronx steht auf Kacheln.

Setzen, Sechs(erpack)

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Setzen, Sechs(erpack)

Manchmal kann man ja einfach nicht mehr. Zu viel Arbeit, zu wenig Schlaf, das Alter, der Rücken, die Kreislaufprobleme. Oder eben ein Bierchen zu viel. Hinsetzen erscheint einem dann anderswo vielleicht normal. In New York hingegen kann man nicht einfach mit einem Sitzplatz rechnen, wenn man eine Bar betritt. Jedenfalls glaubt diese hier, damit bei [...]

Wer Werbung in die Tonne kloppt

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Wer Werbung in die Tonne kloppt

Der Slogan gefällt ihnen. Er passt doch gut zu den Klamotten von Brooklyn Industries, im Schaufenster macht er sich auch schick. Also warum nicht? Warum nicht den Spruch auch noch nebenan an die Wand malen? Weil da immer die Mülleimer stehen – und neuen Kontext schaffen.

An die Wand geklatscht

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An die Wand geklatscht

Hier in der Gegend wimmelt es vor Graffiti, Stencils und Plakaten. Die einen klatschen für die Kunst Farbe an die Wand, andere verbreiten eine politische Botschaft oder werben für ihre Band, wieder andere markieren so ihr Revier. Aber nicht alles, was in Williamsburg an der Wand steht, ist illegal da hingekommen. Schließlich kann man in [...]

Besitzen, besessen

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Besitzen, besessen

Manchmal weiß ich es einfach nicht. Ich sehe es, ich lese es, ich verstehe den Inhalt – aber ich weiß nicht, ob das jetzt für sich steht, ob nun als Kunststück oder als Pamphlet,  und mich zum Denken oder Tun bringen soll, oder ob dahinter eine Firma steckt, die will, dass ich mein Geld für [...]

Oscar-Saison

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Oscar-Saison

Eigentlich braucht die Oscar-Verleihung keine Werbung. Die Frauenzeitschriften bringen lange Strecken mit den schönsten Kleidern auf dem roten Teppich (von vergangenen Jahren), die Zeitungen listen die Nominierungen auf (und die stets überraschten Reaktionen), die Kritiker verkünden auf den Filmseiten, wer einen Academy Award verdient hätte (und wer ihn stattdessen bekommen wird). Trotzdem stehen auch in [...]

Nicht schon wieder Crack!

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Nicht schon wieder Crack!

Manche Bezeichnungen sind gleichzeitig korrekt und irreführend. Sozusagen das alte “Teekesselchen”-Spiel im Extrem. Das fiel mir besonders auf, nachdem ich über den New Yorker Crack Pie geschrieben hatte – seitdem lieben Suchmaschinen mich, wenn jemand nach Crack-Rezepturen sucht. Dabei hat das eine mit Konditoreikunst und das andere mit Drogensucht zu tun, und es gibt keine [...]

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